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Wir erfüllen auch technisch höchste Ansprüche!

indiwa bietet optional auch immer das Hosting von webbasierten Anwendungen an. Dazu betreiben wir unsere Server in einer sicheren Hochverfügbarkeits-Umgebung:

  • Der Standort unserer Server befindet sich im Rechenzentrum unseres Partners FLYLINE, am Bremen-Airport. Der Serverraum ist vollklimatisiert, der einbruchsichere Zugang ist durch mehrere Sicherheitsschleusen geschützt und wird videoüberwacht.
  • Alle elektronischen Komponenten, bis hin zur Kleinstelektronik wie Verteiler, werden über eine Notstromversorgung (inklusive Diesel-Generator) im Falle eines Stromausfalls unterhalten. Diese Versorgung kann ggfs. mehrere Tage aufrecht erhalten werden.
  • Die Internet-Anbindung erfolgt über eine 34Mbit-Standleitung an den Backbone der Deutschen Telekom AG. Die angeschlossene Verteilerstation wird ggfs. ebenso über eine generatorgestützte Notstromversorgung aufrechterhalten.
  • Im Falle eines Ausfalls steht eine Fallback-Leitung mit 2 Mbit Bandbreite zur Verfügung. Diese Leitung verlässt das Rechenzentrum in eine andere Richtung und ist an eine autarke Vermittlungsstelle angeschlossen. Ein Umschwenken auf die Ausfall-Leitung inklusive Änderung des Routings erfolgt automatisch.
  • Für die Anbindung an das Internet garantiert indiwa eine Verfügbarkeit von 98,5 Prozent im Jahresmittel. Die tatsächliche Verfügbarkeit liegt meist deutlich darüber. So haben wir in 2010 eine Ausfallzeit von nur 50 Minuten gehabt. Das entspricht einer Verfügbarkeit von 99,85%.
  • Die Verfügbarkeit aller indiwa Server wird im Minutentakt von einer unabhängigen Position im Internet überwacht. Eventuelle Ausfälle werden rund um die Uhr unmittelbar auf das Mobiltelefon eines indiwa Technikers gemeldet.
  • Sämtliche indiwa-Server sind durch eine CISCO-Firewall vor unberechtigten Zugriff aus dem Internet geschützt. Hierdurch ist gewährleistet, dass ausschließlich "http"- und "https"-Zugriffe auf die Webserver möglich sind. Die Firewall wurde nach strengstem Regelwerk eingerichtet und wird im Falle eines Ausfalls durch ein parallel geschaltetes Failover-Device ersetzt.
  • Alle administrativen Aufgaben der indiwa-Mitarbeiter werden durch einen Virtual Private Network (VPN)-Kanal "getunnelt". Außer für indiwa-Mitarbeiter gibt es keine Fremdzugänge (beispielsweise FTP) auf die Server.
  • Alle elementaren Komponenten der indiwa-Server sind nach höchster Qualität und Ausfallsicherheit ausgewählt und redundant vorhanden. So verwenden wir ausschließlich SCSI-Festplatten und RAID-Technologie um Datenspeicher-Ausfall vorzubeugen.
  • Datensicherung: Die Datenbanken aller indiwa Anwendungen werden stündlich auf einem redundanten System gesichert. Tägliche Daten¬sicherungen auf LTO-Bändern werden an zwei unterschiedlichen Standorten eingelagert. Somit sind Rückspielungen über einen Zeitraum von einem Monat (tägliche Sicherungen) bzw. für jeden Monat der Online-Laufzeit der Anwendung (monatliche Sicherungen) möglich.
  • Komponenten zur Daten-Live-Kompression (http-gzip-Kompri¬mierung) der zur Übertragung stehenden Internetseiten beschleu¬nigen die Seitenübertragung um bis zu 80 Prozent. Der subjektive Eindruck der Beschleunigung vom Abschicken einer Anfrage bis zur Darstellung der Seite liegt bei ca. 50 Prozent - je nach Größe der Seite.
  • Sämtliche Übertragungen zwischen Client und Anwendung werden durch durch SSL-Zertifikate ("Secure Socket Layer") geschützt. Bei diesem Verschlüsselungsverfahren wird der gesamte Datenverkehr zwischen dem Browser und dem Server verschlüsselt, so dass niemand die Daten "abhören" kann. Durch das SSL-Zertifikat ist sichergestellt, dass keine andere Site die Identität der Originalsite annehmen kann. Die Zertifikate sind vom Typ Class3, wie es auch bei Online-Banking-Websites üblich ist.
 
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